Hidden Distance
Streifzüge durchs Leben kurz notiert...
Ursprünglich eingerichtet für einen Auslandsaufenthalt in Südkorea, ist diese Seite nun mein Notizblock für alle interessanten Informationen geworden » Startseite » Archiv.
26. February 2011

Textilreinigungen in Frankfurt Bockenheim

Eigentlich ein ganz banales Problem: Man zieht in eine neue Stadt, kennt sich nicht aus und sucht nach einer ganz normalen Textilreinigung. Früher wäre der erste Schritt ein Blick in die gelben Seiten gewesen, heute sind Google und Co die Helfer der Wahl.

Eine Suche nach “Reinigung in Bockenheim” bringt u.a. auch Gebäudereiniger aber erst “Textilreinigung in Frankfurt Bockenheim” hat ein Ergbnis, welches wenigstens halbwegs brauchbar ist. Da aber kaum eine Textilreinigung eine Homepage hat, fehlen wichtige Metainformationen komplett: Öffnungszeiten, Qualität der Dienstleistung, Preise (Sonderangebote), Reinigungsdauer… In der Hinsicht ist Qype (Reinigungen in Bockenheim) vergleichsweise gut aber noch lange nicht dort, wo es sein könnte… Eine kurze Übersicht meinerseits über wen es gibt und was es kostet:

Panteha Filiale Bockenheim
Leipziger Str. 16, nähe U-Bahn Bockenheimer Warte
Mo-Fr: 7.45 – 19 Uhr
Sa: 8.45 – 16 Uhr
Hemd 1€, Hose 3€, Jacket 4€, Anzug 7€
Solider Eindruck, sehr günstig
Dauer: Zwei bis drei Arbeitstage

Adrett Reinigung (aka Paul Volk Chemische Reinigungen)
Leipziger Str. 37, nähe U-Bahn Leipziger Straße
Juliusstr. 43, nähe Tram Juliusstraße
Mo-Fr: 7.30 – 18.30 Uhr
Sa: 8.oo – 14.oo Uhr
Hemd 1,85€, Hose 5€, Anzug 11€/9,5€
Leipziger Str. mit Hermes Paketshop, “30 Jahre in Bockenheim”
Juliusstr: Ein Arbeitstag / Leipziger Str.: Zwei Arbeitstage

Goldstück
Leipziger Str. 95
Noch keine Details, Abo für Hemden

Textilpflege Elegant
Adalberstr. 25
Mo-Fr: 7.30 – 19.00 Uhr
Sa: 9.00 – 16.00 Uhr
Noch keine Details

Permalink — Kategorie: Deutschland — Tags: · · · · · · · — Hirschi @ 3:21 — Kommentare (0)
12. February 2011

Beschwerdequote der privaten Krankenversicherungen

Bei der Auswahl einer privaten Krankenversicherung stehen oft an erster und zweiter Stelle die vertraglichen Leistungen bzw. die Kosten des Tarifs. Wer sich intensiver mit dem Thema beschäftigt wird neben den Bilanzkennzahlen der Krankenversicherer auch die Prozess- oder Beschwerdequoten genauer analysieren.

Aus der Beschwerdestatistik der Bafin lassen sich Kennzahlen (Quoten) berechnen, die die relative Beschwerdehäufigkeit im Vergleich zu den Mitgliederzahlen misst. Da die Daten im Internet nur in Rohform vorliegen (teils sogar nur als PDF) habe ich eine Übersicht über die letzten fünf Jahre und Kurzauswertung erstellt.

Die oberen Plätze belegen: KarstadtQuelle (jetzt ERGO Direkt), Debeka, HanseMerkur
Die unteren Plätze fallen auf: AXA (inkl. DBV-Winterthur), Allianz, DKV (noch ohne Victoria)

Direkt zur Auswertung: Beschwerdequote der privaten Krankenversicherungen

Hinweise:

1. Die Daten wurden nicht um Zusammenschlüsse oder andere Ausreißer bereinigt und sind daher mit dem nötigen Sachverstand zu analysieren. Trotzdem kann man grobe Rückschlüsse daraus ziehen, über welche Unternehmen sich die Verbraucher in den letzten fünf Jahren häufiger beschwert haben.
2. Die Auswertung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit!
3. Bei den versicherten Personen und deren Verträgen handelt es sich sowohl um Vollversicherungen als auch um Zusatzversicherungen. Das verzerrt insofern das Bild, als das es bei Vollversicherungen durch das umfangreichere Leistungspaket häufiger zu Beschwerden kommen kann als bei Zusatzversicherungen mit einem relativ limitierten Leistungsumfang.
4. Stand der Daten ist Ende 2008.
5. Die Liste ist sortiert nach der durchschnittlichen Quote über die letzten 5 Jahre. Die Quote wurde mit einem Faktor von 100000 multipliziert um sie leichter lesbar zu machen.

Permalink — Kategorie: Deutschland — Tags: · · · · — Hirschi @ 1:23 — Kommentare (0)
12. January 2011

Mac Cisco VPN Client deinstallieren

Die Zeiten an der Uni sind nun endgültig vorbei. Damit hat auch der Cisco VPN Client das Dasein auf meinem Mac beendet. Das Programm zu löschen ist nicht weiter schwer, sofern man den richtigen Absatz in der FAQ gefunden hat:

1. Terminal auf dem Mac öffnen:

Last login: [Tag] [Monat] [Jahr] [Zeit] on console
[Benutzername]-[Computername]:~ [benutzername]$

2. Kommando eingeben:

sudo /usr/local/bin/vpn_uninstall

3. Mit Passwort bestätigen.

4. Zwei Fragen mit “yes” (ohne Anführungszeichen) bestätigen:

———————————————————————-
Cisco Systems VPN Client Version 4.9.01.0180 Darwin uninstaller
Copyright (c) 1998-2001 Cisco Systems, Inc. All Rights Reserved.

Please review the license agreement found in license.txt

———————————————————————-
Are you certain that you wish to uninstall the Cisco VPN client? [no] yes
Do you wish to remove all existing profiles and certificates? [no] yes

5. Bestätigung abwarten:

– existing profiles and certificates will be removed.

[ cleaning up installed files and directories... ]

==> removing : /private/opt/cisco-vpnclient/bin/vpnclient ( VPN dialer )
==> removing: /private/opt/cisco-vpnclient/bin/ipseclog ( VPN log viewer )
==> removing: /private/opt/cisco-vpnclient/bin/cvpnd ( VPN daemon )
==> removing: /private/opt/cisco-vpnclient/bin/cisco_cert_mgr ( VPN certificate manager )
==> removing: /private/opt/cisco-vpnclient/bin/pophelp.sh
==> unloading NKE: /System/Library/StartupItems/CiscoVPN
Stopping Cisco Systems VPN Driver
==> removing: /System/Library/StartupItems/CiscoVPN ( autostart feature )
==> removing: /System/Library/Extensions/CiscoVPN.kext ( IPSec NKE )
==> removing: /etc/opt/cisco-vpnclient ( profiles, certificates, init files )
==> removing: /Library/Frameworks/cisco-vpnclient.framework ( VPNClient API)
==> removing: /private/opt/cisco-vpnclient/bin/vpn_uninstall ( VPN uninstaller )

———————————————————————-
Cisco Systems VPN client uninstall completed successfully.
———————————————————————-

Permalink — Kategorie: IT · Mac — Tags: · · · — Hirschi @ 1:26 — Kommentare (0)
10. January 2011

Wifi-Repeater: Netgear (Weitere Hinweise)

Noch einige Ergänzungen zum WN2000RPT Repeater in Kombination mit einem älteren Netgear Router:

1. Abstände zwischen den WLAN-Geräten.
Netgear empfiehlt die räumlichen Abstände etwa gleich zu halten, aber auch eine unsymmetrische Verteilung liefert akzeptable Ergebnisse:

A. “Internet” (Router) < ------> Repeater < ------> PC mit WLAN
B. “Internet” (Router) < --> Repeater < ----------> PC mit WLAN
C. “Internet” (Router) < ----------> Repeater < --> PC mit WLAN

A liefert meistens optimale Transferraten und B ist auch kein Problem, da anscheinend der Repeater etwas stärker sendet als der Router. C hingegen glänzt durch häufige Verbindungsabbrüche.

2. Kein WDS, sondern ein separates Netzwerk
Netgear setzt beim WN2000 RPT nicht auf WDS um das Wifi-Netzwerk zu erweitern. Stattdessen wird ein zweites WLAN-Netz mit separater SSID ausgestrahlt. Ein Nachteil ist natürlich, dass der fließende Übergang zwischen verschiedenen Stockwerken (i.e. unterschiedlichen Netzwerken) nicht möglich ist. Vorteilhaft ist, dass der Einsatz von WPA2 problemlos möglich ist.

Permalink — Kategorie: IT — Tags: · · · · · · · — Hirschi @ 2:16 — Kommentare (1)
28. December 2010

iPhone Klingeltöne

Hält was es verspricht: Audiko.net

1. Upload your favorite song or enter an URL
2. … and choose the best fragment
3. Get the new ringtone for your phone!

In wenigen Sekunden zum eigenen iPhone Klingelton.

Permalink — Kategorie: IT — Tags: · · — Hirschi @ 3:56 — Kommentare (0)
26. December 2010

WLAN-Repeater: Netgear WN2000RPT

Wer das Vergnügen hat den oben genannten Repeater von Netgear zu besitzen, der dürfte sicherlich schon über das IP-Adressen Problem gestolpert sein.

Die Symptome:
1. An den Repeater angeschlossene Geräte bekommen über DHCP keine IP-Adressen zugewiesen
2. Werden IP-Adressen zugewiesen, dann “vergisst” sie der Router / Repeater nach einiger Zeit
3. Das Gerät verweigert seinen Dienst und stellt sich Tod (nur noch das mittlere Licht blinkt Orange)

Das Setup hier im Hause
- Im Keller ist ebenfalls ein Netgear Gerät (DG834GB Wireless Router)
- Der Router vergibt über DHCP die IP-Adressen
- Der Repeater ist in der Standardkonfiguration (übernimmt die Sicherheitseinstellungen vom Router)

Die wundersame Heilung:
Leider ist das Setup-Menü extrem spartanisch gehalten. Es gibt faktisch keine Einstellungsmöglichkeiten ausser dem Wifi-Kanal und der Verschlüsselung. Erst nachdem ich mich Stunden durch die FAQ-Seiten und das Forum gequält habe, bekam ich den entscheidenden Tipp:

Die Einstellung für den internen DHCP-Server im Range-Extender sind unter http://www.mywifiext.net/cgi-bin/hidden_dhcpd.html. Dort die Einstellunge: “Enable internal DHCP-Server” auswählen und einen Adressbereich vergeben (z.B. 192.168.1.100-150), der ausserhalb des vom Router vergebenen Bereichs (z.B. 192.168.1.10-60) liegt. Die IP-Adressen müssen aber im gleichen Subnetz sein (192.168.1.x).

Anscheinend handelt sich dabei um ein Problem, dass der Repeater die DHCP-Antworten nicht rechtzeitig und korrekt an den Router weitergibt. Die automatische Konfiguration von Mac / PC vergibt dann immer Pseudo-Adressen (169.254.x.x), die aber den Internetzugang nicht ermöglichen. Man könnte das Problem zwar durch eine statische Vergabe der Adressen lösen, aber das war hier nicht praktikabel, da wir oft wechselnde Rechner haben, die sich in das WLAN einbuchen müssen.

Update zu diesem Post: Wifi-Repeater: Netgear (Weitere Hinweise)

Permalink — Kategorie: IT — Tags: · · · · · — Hirschi @ 11:40 — Kommentare (10)
19. November 2010

Korea in dreimal 15 Minuten

Ich bin zufällig im ZDF infokanal über diese dreiteilige Reihe gestossen:

Bin mal kurz …. etwas länger in Seoul 1
Bin mal kurz …. etwas länger in Seoul 2
Bin mal kurz …. etwas länger in Seoul 3

Schön erzählte Geschichten, manchmal etwas zu positiv, aber trotzdem sehr sehenswert. Schnell noch angucken bevor es depubliziert wird.

Permalink — Kategorie: Korea · Reise — Hirschi @ 11:57 — Kommentare (0)
10. November 2010

Kürzlich gelesen…

… zum Thema “Risk Reduction Strategies on Facebook“:

1. Facebook Super-Logoff:

Mikalah uses Facebook but when she goes to log out, she deactivates her Facebook account. She knows that this doesn’t delete the account – that’s the point. She knows that when she logs back in, she’ll be able to reactivate the account and have all of her friend connections back. But when she’s not logged in, no one can post messages on her wall or send her messages privately or browse her content. But when she’s logged in, they can do all of that. And she can delete anything that she doesn’t like. Michael Ducker calls this practice “super-logoff” when he noticed a group of gay male adults doing the exact same thing.
(Quelle)

2. Concurrent Facebook:

Shamika (…) does delete every wall message, status update, and like shortly after it’s posted. She’ll post a status update and leave it there until she’s ready to post the next one or until she’s done with it. Then she’ll delete it from her profile. (…) When I asked her why she was deleting this content, she looked at me incredulously and told me “too much drama.” Pushing further, she talked about how people were nosy and it was too easy to get into trouble for the things you wrote a while back that you couldn’t even remember posting let alone remember what it was all about. It was better to keep everything clean and in the moment. If it’s relevant now, it belongs on Facebook, but the old stuff is no longer relevant so it doesn’t belong on Facebook.
(Quelle)

Permalink — Kategorie: Randnotiz — Hirschi @ 2:30 — Kommentare (1)
3. November 2010

Vimeo: Qualität statt Quantität

Würde man einen Vergleich mit der Realität ziehen, dann ist YouTube etwa auf ALDI-Niveau, wohingegen Vimeo der Bioladen ums Eck ist.

Auch gut: Subprime oder Logorama.

Permalink — Kategorie: Worthwhile · YouTube — Hirschi @ 11:54 — Kommentare (0)
2. November 2010

YouTube: Base Jumping

Einstellung ab Minute 2:24 ist genial!

Permalink — Kategorie: Worthwhile · YouTube — Hirschi @ 6:09 — Kommentare (0)
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