Was mich immer wieder erstaunt, ist die Nachtaktivität der Koreaner: Dieses Foto entstand Sonntag Nacht um 22 Uhr. Kein Scherz… der Supermarkt war gesteckt voll, u.a. auch deshalb, weil es zum Ende der Woche die meisten Angebote gibt
Bis Donnerstag war ich bei meiner Oma in 서초동 (Seoul, Seocho-Dong). Da trotz aller Konfigurationsversuche unser chinesischer WLAN-Router mich nicht ins Netz lassen wollte, muss ich nun kabelgebunden ins Internet…
Trotzdem wollte ich mal wissen, wie es sicherheitstechnisch um die WLANs hier in der Umgebung steht:
Die Netzwerksuche meines empfangsschwachen MBP findet allein schon acht Netze: Davon zwei mit WPA-Verschlüsselung, immerhin vier noch mit WEP und zwei komplett unverschlüsselt. Da die beiden unverschlüsselten relativ schwach zu empfangen sind, habe ich bei den anderen sechs versucht die Passwörter zu erraten. Das war leichter als gedacht: Vier der sechs Basisstationen hatten das Default-Passwort nicht geändert… nicht berauschend aus sicherheitstechnischer Sicht
aber auch nicht viel besser als in Dtld.
Irgendwo gelesen… Quelle leider vergessen
Philip Greenspun’s Weblog
A posting every day; an interesting idea every three months…
Zwei Artikel:
Vor allem der letztere Beitrag hat interessante Einsichten, die mir neu waren.
SZ: Die große Erfindung des Julius von. B: Fulgurator
Sobald der Blitz einer Kamera ausgelöst wird, reagiert das Gerät und blitzt beliebige Texte/Muster/Bilder/etc. in das Bild der anderen Kamera hinein. Für das menschliche Auge in der realen Welt quasi nicht sichtbar, erscheinen die Muster dann auf dem Display der Kamera. Sehr freaky…
[via Max R.]
[via Moritz R.]
DIVERSITY: Gender Similarities Characterize Math Performance [ScienceMag] (Zugriff vom Regensburger Uninetz – VPN anwerfen).
Die Leistungen in Mathematik sind während der Schule zwischen den Geschlechtern nahezu gleich.
Sehr sehenswert!
Die Last Lecture Serie von Randy Pausch (vor knapp einer Woche verstorben) ist in der aktuellen Woche auf Platz 4 der koreanischen Bestsellerliste.
College Candy: Finding Love in the Post-College World: Geek Love
They explain to me the difference between a nerd, a geek, and a dork. In their opinion, dorks and nerds are both socially awkward beings –– dorks because they’re too dumb and nerds because they’re too smart. A geek, on the other hand, is the perfect specimen
(…)
All the qualities that make a geek a geek also make a geek a good boyfriend. What girl doesn’t want a sweet, loyal, imaginative, romantic, funny guy who can also fix her computer and explain how a supernova forms?
Witzig
Dazu: Geek-Test: 26,23274% – Somit knapp ein Total Geek
Tagesschau-Beitrag zum Thema Kreditkartenschulden in den USA
[Neue Kategorie: Randnotizen! Für alles was ich irgendwie mal im Hinterkopf behalten will...
]
Gerade gelesen via BoingBoing…
THE NEW REPUBLIC
Trading Places
by Alan Ehrenhalt
The demographic inversion of the American city.
In der Zusammenfassung: Eine sehr typische Eigenschaft nordamerikanischer Städte ist, dass die wohlhabende (oft weiße) Bevölkerung in der Vorstädten lebt, wohingegen die ärmeren Bevölkerungsschichten das Stadtzentrum bevölkern.
Seit einiger Zeit scheint nun ein Trend einzusetzen, der genau das Gegenteil bewirkt: Die ärmeren Stadtbewohner ziehen zunehmend an die Stadtgrenzen und besser situierte Familien in das Zentrum. Die Gründe werden vom Autor wie folgt benannt:
the increased propensity to remain single, the rise of cohabitation, the much later age at first marriage for those who do marry, the smaller size of families for those who have children, and, at the other end, the rapidly growing number of healthy and active adults in their sixties, seventies, and eighties
Abschließend noch folgendes Zitat:
We are moving toward a society in which millions of people with substantial earning power or ample savings can live wherever they want, and many will choose central cities over distant suburbs. As they do this, others will find themselves forced to live in less desirable places–now defined as those further from the center of the metropolis