Hidden Distance
Streifzüge durchs Leben kurz notiert...
Ursprünglich eingerichtet für einen Auslandsaufenthalt in Südkorea, ist diese Seite nun mein Notizblock für alle interessanten Informationen geworden » Index.
25. March 2009

Read it…

Newspapers and Thinking the Unthinkable

[via Leander Wattig]

Permalink — Kategorie: Randnotiz — Hirschi @ 11:09 — Kommentare (0)
24. March 2009

Edgar Mueller

edgar_mueller

[Via Scene 360]

Permalink — Kategorie: Fotos — Hirschi @ 9:58 — Kommentare (0)
23. March 2009

Takedown Notice

bd

Permalink — Kategorie: IT — Hirschi @ 6:55 — Kommentare (0)

Daytime Drinking

Was hoffentlich nicht auf mich wartet ;-)

Permalink — Kategorie: Korea — Hirschi @ 1:11 — Kommentare (0)

No Title…

The ability to step outside of what you’ve seen [...] is at the center of everything we do.
Scott Stevenson: Measuring the Design Process

… oder warum Google so aussieht, wie es aussieht: Douglas Bowman1 verlässt Google.

[via DF]

1. Ex-’Visual Design Lead‘ bei Google.

Permalink — Kategorie: IT — Hirschi @ 9:52 — Kommentare (0)
15. March 2009

WFM-Glaserei

Wie wahr, wie wahr:1

Der WFM [wirklich faule Mensch] ist oft extrem fleißig, denn er will möglichst schnell wieder faulsein.2
Peter Glaser

[via vowe.net]

1. Wertneutral: Spreche weder über mich, noch über andere. ^^
2. Hervorhebung entfernt.

Permalink — Kategorie: Randnotiz — Hirschi @ 4:49 — Kommentare (0)
13. March 2009

Facebook Privacy…

… nachdem heute in der Cafete mal wieder über die Ansichten zur Privatsphäre diskutiert wurde, habe ich meine aktuellen Einstellungen in Facebook nochmals kontrolliert. Leicht erstaunt musste ich feststellen, dass die Applications meiner Freunde Zugriff auf meine Daten haben. Die Verwertung der Daten sei mal außer Frage, aber allein schon der Gedanke daran hat mir nicht gefallen…

bild-5

[Das sind nicht die Default-Einstellungen. Ich habe aber alle über das Mindestmaß hinausgehenden Rechte entfernt.]

Permalink — Kategorie: IT · Worthwhile — Hirschi @ 1:14 — Kommentare (0)
12. March 2009

One-Room

So bewirbt der koreanische Vermieter mein voraussichtlich neues Zimmer im Internet. Bin mal gespannt ob die Realität genauso viel versprechend ist.
bild-2

Permalink — Kategorie: Korea — Hirschi @ 5:23 — Kommentare (1)
11. March 2009

Palm-Posse

Was Palm und Elevation Partners im Moment abziehen, ist schon eine kurze Story würdig — vor allem, wenn man die Hintergründe ein wenig beleuchtet!

Roger McNamee1 gab vor wenigen Tagen für den US-Sender Bloomberg ein 6-minütiges Interview. Das wäre per se nicht weiter interessant, hätten Palm und Elevation nicht kurz darauf eine offizielle IR-Pressemeldung2 herausgegeben.

The statement in the second paragraph of the article that “not one” person who bought an Apple, Inc. iPhone on the first shipment date “will still be using an iPhone a month” after the two-year anniversary of that day is an exaggerated prediction of consumer behavior pattern and is withdrawn.
Pressemeldung von Palm & Elevation

So ähnlich liest sich fast die gesamte Erklärung über 10 Punkte. Was da hinter verschlossenen Türen ablief, möchte ich lieber nicht wissen, denn immerhin sind McNamee und Elevation2 keine Unbekannten bei Palm.

[via DF]
1. Roger McNamee ist Privatinvestor bei Facebook, Coach von Mark Zuckerberg, Editor für Bill Gates und Managing Partner sowie Mitgründer von Elevation Partners. Im Jahr 2006 Platz 13 auf der Midas List.
2. SEC-Filing mit dem gesamten Interview und einer Stellungnahme!
3. Elevation Partners verwaltet etwa $1.9 Milliarden und ist hauptsächlich in Forbes (40% für geschätzte $250-300m) und Palm (39% für $425m) investiert. Die Liste der Gründer ist durchaus eindrucksvoll und vor allem im Zusammenspiel mit den Äußerungen über Apple eine explosive Mischung: Fred Anderson (Ex-Apple-EVP/CFO), Marc Bodnick (Silver Lake Partners), Bret Pearlman (Ex-SMD bei Blackstone), Bono ([Apple is] „more creative than a lot of people in rock bands“)

Permalink — Kategorie: IT · Randnotiz — Hirschi @ 1:56 — Kommentare (0)
10. March 2009

Protected: Schlechter Tag…?

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Permalink — Kategorie: Randnotiz — Hirschi @ 11:59 — Enter your password to view comments
9. March 2009

20.000 Gigabyte!

Der RAW-Shot zum diesem 1:01min langem Toshiba-Werbefilm hat 20 TB.

Best viewed in High Definition! The Making of Toshiba Timesculpture.

[via SCENE360illusion - sehr sehenswerte Seite, speziell am rechten Rand die Kategorie: „All Time Best Illusion Art“, bspw 3D Street Art]

Permalink — Kategorie: Randnotiz — Hirschi @ 5:07 — Kommentare (0)
8. March 2009

Skype Mood Message

Mit AppleScript kann man seine Skype Mood Message animieren lassen:

set msg to "¸.·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸"
set interval to 0.25
repeat while true
  set ch to first character of msg
  set len to length of msg
  set msg to text from character 2 to character len of msg
  set msg to msg & ch
  tell application "Skype"
    send command "SET PROFILE MOOD_TEXT " & msg script name "motion"
  end tell
  delay interval
end repeat

MoodMotions by Dominik Herrmann
CC-BY-SA 3.0

Die ganze Anleitung gibt’s bei Blogaholic.

Permalink — Kategorie: IT — Hirschi @ 12:46 — Kommentare (0)
6. March 2009

We heart it…

… in black & white.
Statue of Liberty

[Shadow Monuments; Copyright by Henrietta Swift - mehr? Weiterer Student an der Brigthon Univ.]

Permalink — Kategorie: Deutschland — Hirschi @ 2:36 — Kommentare (2)
5. March 2009

Ratgeber

Im Grunde ist es auch von dem, der einen Rat verlangt, eine Beschränktheit, und von dem, der ihn gibt, eine Anmaßung.1
Johann Wolfgang von Goethe2

1. Weiter: “Man sollte nur Rat geben in Dingen, in denen man selber mitwirken will. Bittet mich ein anderer um guten Rat, so sage ich wohl, daß ich bereit sei ihn zu geben, jedoch nur mit dem Beding, daß er versprechen wolle nicht danach zu handeln.”
2. Entnommen aus: Gespräche mit Goethe, Johann Peter Eckermann, 1831.

Permalink — Kategorie: Randnotiz — Hirschi @ 2:02 — Kommentare (0)

Randnotiz: Bewertungssysteme

Nur als Denkanstoss: Steven F – Stars.

Permalink — Kategorie: Randnotiz — Hirschi @ 12:45 — Kommentare (0)
4. March 2009

Energiesparlampen (ESL) mit Tageslichtprofil

Als eher nachtaktiver Mensch habe ich mir mal Gedanken zur Ausleuchtung meines Zimmers bei Dunkelheit gemacht. Da mein Zimmer sowohl Arbeitszimmer als auch Wohnzimmer ist, sind zwei verschiedene Ausleuchtungszustände nötig:

  1. Warmes, leicht gedimmtes Licht zum „wohnen“ [nicht weiter betrachtet];
  2. Sehr helles Licht mit Tageslichtprofil zum „arbeiten“;

Da das Auge ein wesentlicher Bestandteil des natürlichen Tagesrhtymus1 ist, welcher sich unter anderem über das Tageslicht reguliert, versuche ich den natürlichen Biorhtymus (vor allem in der Klausurzeit) ein wenig zu „betrügen“:

Light pulses in the early morning advance the circadian oscillator whereas identical light pulses in the evening delay the oscillator.
Paul Devlin, Steve Kay: Circadian Photoreception2,3

Zumindest für mich konnte ich das ziemlich gut bestätigen. Durch entsprechende Beleuchtung am Schreibtisch konnte ich locker bis vier Uhr nachts lernen und das Gelernte auch tatsächlich im Kopf behalten. Vorsicht ist aber angebracht: Man lernt so vor sich hin und ohne auf die Uhr zu schauen ist es schnell mal drei Uhr. Die sonst übliche Müdigkeit hat sich bis dahin immer noch nicht eingestellt und kommt dann auch nur sehr langsam. Gesund ist das auf Dauer wohl nicht — vor allem bei zu wenig Schlaf4 und spätestens wenn man am vormittag eine Klausur schreiben muss, ist es eine Qual gegen den natürlichen Rhythmus anzukämpfen.

Zur Ausleuchtung: Die Europäische Norm 12464 regelt die Ausleuchtung am Arbeitsplatz. Dazu hat die ZVEI hat einen kurzen Leitfaden ins Netz gestellt. Für den privaten Einsatz sprengt das natürlich ein wenig den Rahmen, aber einige Empfehlungen kann man für den Alltag mitnehmen:

ESL mit Tageslichtprofil emittieren ein breiteres Spektrum an Licht mit einer etwas höheren Farbtemperatur. Wissenschaftlich nachgewiesen wurde zwar nur, dass echte Tageslichtlampen einen Effekt auf Körper & Geist haben, aber meine subjektive Einschätzung ist, dass der Effekt auch vermindert bei normalen ESL mit Tageslichtprofil auftritt.

Die einzigen beiden Hersteller, die dieses Marktsegement bedienen und deren Lampen man auch in Deutschland kaufen kann sind Megaman und Narva7. Testberichte dazu gibt es faktisch nicht, einzig Stiftung Warentest mit einem allgemeinen ESL-Vergleich8.

Meine Wahl fiel letztendlich auf eine Megaman Liliput Plus Nature Color 23W. Das entspricht etwa einer 100W Glühbirne und bei einem Abstand von etwa zwei Meter zwischen (hellem) Schreibtisch und Lichtquelle samt Diffusor kommen geschätzte 400 Lux auf dem Schreibtisch an. Mit damals knapp 25 Euro Kaufpreis übrigens kein günstiger Spass, aber ich habe es nicht bereut.

[Ideengeber: Andi G.]


1. Wer tiefer in das gesamte Gebiet einsteigen will, dem kann ich das Buch „Neuroscience - Exploring the Brain“ nahelegen. Das Buch macht wahnsinnig viel Spass zu lesen, kostet ausnahmsweise mal keinen dreistelligen Betrag und ist fabelhaft aufbereitet mit sehr verständlichen Texten. In der englischsprachigen Literatur zu Neurowissenschaften gilt es als das Standardwerk für Undergraduates.
2. Introduction und Conclusion sind auch für Normalsterbliche verständlich. Circadian Photoreception: Paul Devlin, Steve Kay @ Annu. Rev. Physiol. 2001. 63:677–94
Interessant in dem Zusammenhang auch der Zusammenhang zwischen Stimmung/Verhalten und Beleuchtung.
3. Weitere aktuelle Literaturangaben bei Elsvier SD oder Science Mag unter den Sichworten: Circadian Clock oder Circadian Rhythm.
4. Schlaf, die richtige Dosis für Manager und Programmierer.
5. Die Meinungen gehen stark auseinander ob nun 500 Lux ausreichend sind, zu hell zu dunkel und wie stark der Mensch darauf reagiert…
6. Umrechnung Watt Glühbirne auf Watt ESL und weitere Infos zu Energiesparlampen.
7. Telepolis: Computer können die Schlaflosigkeit fördern - leicht esoterisch angehaucht…
8. Öko-Test vs. Megaman: Der Mythos Energiesparlampe.

Permalink — Kategorie: Worthwhile — Hirschi @ 10:23 — Kommentare (0)