Hidden Distance
Streifzüge durchs Leben kurz notiert...
Ursprünglich eingerichtet für einen Auslandsaufenthalt in Korea, ist diese Seite nun zu meinem erweiterten „Gedächtnis” geworden, welches alle Informationen speichert, die ich interessant finde.
11. August 2008

W-LAN in Seoul

Bis Donnerstag war ich bei meiner Oma in 서초동 (Seoul, Seocho-Dong). Da trotz aller Konfigurationsversuche unser chinesischer WLAN-Router mich nicht ins Netz lassen wollte, muss ich nun kabelgebunden ins Internet…

Trotzdem wollte ich mal wissen, wie es sicherheitstechnisch um die WLANs hier in der Umgebung steht:
Die Netzwerksuche meines empfangsschwachen MBP findet allein schon acht Netze: Davon zwei mit WPA-Verschlüsselung, immerhin vier noch mit WEP und zwei komplett unverschlüsselt. Da die beiden unverschlüsselten relativ schwach zu empfangen sind, habe ich bei den anderen sechs versucht die Passwörter zu erraten. Das war leichter als gedacht: Vier der sechs Basisstationen hatten das Default-Passwort nicht geändert… nicht berauschend aus sicherheitstechnischer Sicht :-( aber auch nicht viel besser als in Dtld.

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7. August 2006

Ich habe kein Freunde…

… im studiVZ ;)

Hirschi in Korea

Bei StudiVZ anmelden!

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2. August 2006

Nachtrag: Interactive Multitouch Surface

Hier die Bilder aus der COEX Mall…

Hirschi in Korea Hirschi in Korea

So siehts auf dem Boden aus… Rechtes Bild: Das Kind staut die Autos auf, die sonst auf der kleinen Rennstrecke im Kreis fahren würden.

Hirschi in Korea

Das hängt an der Decke…

Hirschi in Korea

… und das Innenleben mit Kamera, Beamer und Spiegel.

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26. July 2006

Interactive Multitouch Surface

Wer in letzter Zeit [<7 Monate] zufällig in der COEX Mall war, hat sicherlich die etwa 4qm großen Displayflächen auf dem Boden wahrgenommen. Auf diesen Flächen kann man je nach aktueller Einblendung Fussball spielen, Autorennen fahren, usw… Gesteuert wird dies über einen überdimensionalen Beamer und eine Kamera (tippe auf Infrarot-Kamera) an der Decke [bei Gelegenheit mach ich ein Foto].

Im Endeffekt ist es nur ein Anwendungsbeispiel für eine Werbeplattformen, aber die Technik dahinter bietet weit mehr als man zu glauben möchte. Verwandte Projekte wären:

  1. Smart Skin
    Name: Jun Rekimoto
    Institution: Sony Computer Science Laboratories

    Hirschi in Korea Hirschi in Korea

    Das rechte Bild mit dem Spiel zeigt auf Tischmaßstab, was im COEX auf den Boden projiziert wurde [sämtliche Bildrechte verbleiben bei SCSL].

  2. Sensetable
    Name: James Patten
    Institution: MIT Media Lab

  3. Diamond Touch / Spin
    Institution: MERL (Mitsubishi)

  4. Tangent
    Name: Christian Iten, Daniel Lüthi
    Institution: Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich

Am eindrucksvollsten ist aber das Projekt von Jeff Han: Multi-Touch Interaction Research. Der Link mit dem Video (empfehlenswert!) geisterte etwa gegen Februar 2006 durchs Web und zeigt in welche Richtung künftige Benutzeroberflächen gehen könnten.

[Update] Statt Direktlink auf das Video (s.o.) hier nun der YouTube Mirror:

Permalink — Kategorie: IT · Korea — Hirschi @ 9:13 — Kommentare (0)
5. May 2006

Apple Authorized Service Provider (AASP) in Seoul

[English? See below] Ich habe in einem meiner vorherigen Beiträge berichtet, dass mein geliebtes Apple iBook an einem LogicBoard defekt “gestorben” ist. Die Reperatur war nicht ganz einfach und damit jeder, der ein ähnliches Schicksal erlebt, nicht ewig in Seoul suchen muss, habe ich eine kurze Anleitung geschrieben, wie man zum einem der Apple Authorized Service Provider kommt.

Leider gibt es für tragbare Macs, im Gegensatz zu den Hunderten von iPod-Händlern und A/S-Anlaufstellen, gerade einmal zwei Reparaturwerkstätten. Die eine wäre in ?? (Yongsan, Telefonnummer: 02-717-4088), die andere ist in ??? (Chungmuro, Telefonnummer: 02-2273-7820). Auf der Apple Homepage sind mehrere Service Center angegeben, aber letztendlich hat man mir gesagt, wären nur diese beiden zuverlässig und da mir Yongsan zu weit weg war, bin ich einfach mal nach Chungmuro gegangen.

How to get to the ASP in Chungmuro

Hirschi in Korea

Also U-Bahn Haltestelle Chungmuro auf Linie 3 (orange) oder 4 (hellblau)
Exit subway station Chungmuro which is on line 3 (orange) or 4 (lightblue)


Hirschi in Korea   Hirschi in Korea

Bild links: Haltestelle Chungmuro auf der Seouler U-Bahnkarte;
Bild rechts: Der AASP auf der Umgebungskarte;
left image: Chungmuro station on Seoul subway map;
right image: AASP in the surrounding area map;


Hirschi in Korea   Hirschi in Korea


Bild links: Blick aus dem U-Bahnausgang 5;
Bild rechts: Kisswell Gebäude auf der gegenüberliegenden Straßenseite;
left image: picture taken from subway exit 5
richt image: Kisswell builing on the opposite side of the road

Exit the subway system through exit 5 and walk roughly 200m straight until you can see the Kukdong building on the right hand side. Take a right an you will see the AASP after another 50m on your right hand side.
Nachdem man die U-Bahnstation über den Ausgang 5 verlassen hat, etwa 200m geradeaus gehen, bis man auf der rechten Seite das Kukdong gebäude sieht. Anschließend die nach rechts führende Straße weitere 50m gehen und auf der rechten Seite müsste sich der AASP befinden.


Hirschi in Korea

Zeigt die Strasse zum Apple Center
Showing the road, where the apple center is.


Hirschi in Korea

Hier ist es :)
Here we are :)


Hirschi in Korea

… und von der anderen Seite.
if you come from the other side…

Permalink — Kategorie: IT · Korea — Hirschi @ 6:28 — Kommentare (2)
13. April 2006

Internet-Breitband: Südkorea vom Thron gestossen

Heute morgen kam fuer mich relativ ueberraschend folgende Nachricht ueber den Heise Newsticker:

Island überholt Südkorea in der Breitband-Rangliste der OECD (Link)

… und tatsaechlich hat es den Anschein, das diese Technik - zumindest in Korea - an eine Penetrationsgrenze gestossen ist. Seit dem Jahr 2003 befindet sich Korea mit marginalen Abweichungen bei ca 24% Verbreitung (gemessen an x Personen pro 100 Einwohnern). Es gibt wohl Faktoren, die eine weitere Verbreitung der Technik innerhalb der Gesellschaft verhindern. Ich kann in dieser Hinsicht nur gut spekulieren, aber meine Vermutungen laufen alle in folgende Richtungen:

Ich denke, vor allem der zweitgenannte Grund spielt eine sehr starke Rolle. Viele aeltere Koreaner preisen das Internet zwar als Informationsmedium an, wenn es dann aber darum geht die Vorteile wirklich zu Nutzen, sieht es ganz anders aus.

Auf der anderen Seite muss man auch eine andere Entwicklung beruecksichtigen: die Qualitaet der Anschluesse veraendert sich in Korea dramatisch… Der Zugang zum sogenannten “Ultrabreitband” (via Glasfaser, FTTP) hat sich laut OECD Studie stark verschoben: Existierende Breitandanschluesse in Form von Kabel oder DSL werden zunemhend in optische Zugaenge (”next stage of development”) umgewandelt. Fuer den reinen Internetzungang spielen Anschluesse ueber 10MBit (1) zwar keine Rolle, aber das sogenannte Triple Play wird dadurch erst wirklich relevant: Telefon (VOIP), HD-Fernsehen und Internet ueber eine Leitung (und bevorzugt aus einer Hand). Ob das fuer den Endanwender aber wirklich notwendig ist, ist natuerlich eine andere Frage…

(1) optische Verbindungen: oberes Limit im Moment etwa 600GBit/sec - eine handelsuebliche Festplatte mit 150GB waere in etwa zwei Sekunden komplett vollbespielt

Permalink — Kategorie: IT · Korea — Hirschi @ 4:16 — Kommentare (0)
18. March 2006

Internet in Korea (speziell E-Mail)

Ich gehöre immer noch zu denjenigen, die E-Mail mit all seinen Funktionen hoch schätzen. Selbst Unmengen an SPAM und Viren, die Konkurrenz von Instant-Messanger-Systemen und sonstige Unarten (HTML-Mails, Empfangsverifikation, Kettenmails) schrecken mich (noch) nicht ab…

Microsoft überall

Leider verhält es sich aber im proprietären Korea etwas anders. Hier hat Microsoft die Computer- und Internetwelt fest in der Hand. Wer ohne Internet Explorer surft, stößt überall an seine Grenzen. Mag das OnlineBanking über Hanabank sein, die Communitywebsite Cyworld oder auch nur das Onlineportal der Korea- oder Yonsei-University. Überall benötigt man irgendwelche ActiveX oder sonstigen PlugIns, die es nur für den Internet Explorer gibt und wenn das mal nicht der Fall ist, dann darf man sich darauf gefasst machen, dass das Layout total verwüstet ist.
JavaScript wird oft so verwendet, dass man auch ja kein neues Fenster in Firefox oder Safari öffnen kann.
Ein einfaches Beispiel gefällig?
Man versuche mal die KU Bibliotheksseite aufzurufen und dort in die “WEB DB” vorzustossen. Unmöglich… stattdessen darf man sich den Link selbst zusammenbauen.

Allgemein hält man es in Korea nicht für nötig sich an Webstandards zu halten. Cyworld produziert beispielsweise allein 359 Fehler nach HTML 4. Eine lobende Ausnahme: Daum. Aber in diesem Fall folgt der Rückfall ins dunkle Mittelalter sobald man E-Mails an Hanmail Adressen sendet…

Internet Explorer

Man kann sich die Frage stellen, was ist denn am Internet Explorer 6 so schlecht? Hier eine kurze Übersicht:

Für weitere Ausführungen? Siehe Wikipedia: Criticisms of Internet Explorer. Meine Hoffnung ist, dass irgendwann die Erkenntnis kommt, dass auch Software-Monokulturen mehr schaden als nutzen.

Hanmail

Die folgende E-Mail hat das Fass zum Überlaufen gebracht:

This message was created automatically by mail delivery software.

A message that you sent could not be delivered to one or more of
its recipients. The following addresses failed:

< [xxxxxxxxx]@hanmail.net>
< [xxxxxxxxx]@hanmail.net>

SMTP error from remote server after MAIL command:
host mx8.hanmail.net[211.43.197.123]:
550 5.7.1 < [xxxxxxxxx]@hirschvogel.org>… Error.your access was denied.? Since you sent too many e-mails,you are not allowed to send more e-mails within 24 hours.After 24 hours,you can send e-mails as usual.If you did not send any e-mails,which is considered as a spam,you’d better register

A. Es ist nicht mein Problem, wenn es Hanmail nicht auf die Reihe bringt einen vernünftigen E-Mail-SPAM-Filter aufzusetzen. Immerhin schaffen dies 99% aller anderen Freemailprovider. Wenn eine E-Mail also meine E-Mail-Adresse aufweist, bedeutet das noch lange nicht, dass auch ich diese E-Mail abgeschickt habe. Absenderspoofing bringt jede(r) 14-jährige auf die Reihe, wenn er/sie gezielt danach sucht. Fragt sich nur warum einer der größten Freemailanbieter in Korea das nicht gebacken bekommt.

B. Dumm nur, dass nach wie vor ein Großteil der koreanischen Internetbevölkerung @hanmail.net Adressen hat. Zwar mit sinkender Tendenz [1][2], nachdem auch vermehrt Webportale die Anmeldung mit Hanmail Adressen verbieten, aber leider immer noch ausreichend viele Freunde…

C. Die schwachsinnige Aufforderung mich zu registrieren ignoriere ich mal. Erstens brauche ich keine weitere E-Mail Adresse; zweitens ist die technische Grundlage von E-Mail bewusst so gewählt worden, dass man sich nicht beim Empfänger registrieren muss; drittens sehe ich überhaupt nicht ein, warum ich wieder persönliche Daten weitergeben soll, nur damit ein Dritter meine E-Mails empfangen kann;

Permalink — Kategorie: IT · Korea — Hirschi @ 4:15 — Kommentare (5)
28. January 2006

SPAM & Zombies aus Korea

Angesichts der Flut von unerwünschten E-Mails, die mein Postfach erreicht (±30 Mails/Tag), wollte ich mich mal darüber informieren woher denn der ganze Spass kommt. Hier die aktuellsten Informationen aus dem Sophos Security Threat Management Report 2005. Anbei auch einige interessante Zahlen zu Südkorea:

Woher kommen die unerwünschten Nachrichten?

Die Top 3 Länder mit mehr als 61 % Anteil am weltweitem Aufkommen für 2005:

  1. USA: 24,5% (1. / 26,8 %)
  2. China: 22,3 % (3. / 17,0 %)
  3. Südkorea: 9,7 % (2. / 18,4 %)
  1. Deutschland: 1,8% (10. / 1,3 %)

(In Klammer: Positionierung 2004 / Prozentualer Anteil 2004)

Quelle: Sophos Pressemeldung 23. Jan. 2006 / Security Threat Management Report 2005

Insgesamt ist das weltweite Spamaufkommen wieder gestiegen, so dass selbst bei relativer Halbierung der absolute Anteil des Spams aus Südkorea nicht um die Hälfte gesunken ist. Selbst durch die verschärfte Gesetzgebung ist dem nicht beizukommen, wenn man bedenkt, dass ein Großteil der E-Mails von mit Viren infizierten Computern stammt. Nach dem Bericht sind die primären Quellen (> 60%) von SPAM mit Viren befallene Windows-PCs ganz normaler und vor allem naiver Internetbenutzer.
Von besonderem Nachteil in Korea ist dabei die hohe Penetration von Microsoft Windows Betriebssystemen und die aussergewöhnlich hohe Anzahl an Breitbandanschlüssen. Ersteres ist sozusagen der Nährboden für Viren und Würmer, die ein ungeschütztes System infizieren können. Letzteres sorgt dafür, dass ein besonders gutes Ventilationssystem existiert, so dass die Exkremente (z.B. unerwünschte E-Mails) der Viren und Würmer in kurzer Zeit weitergegeben werden können.

Zombie

Zombies [de/en.wikipedia] sind mit dem Internet verbundene Computer, die unter der Kontrolle eines Crackers stehen. Zombies werden zumeist zu sogenannten Botnetzen [de/en.wikipedia] zusammengeschlossen um dann bspw. den massenhaften Versand von E-Mails zu ermöglichen. Alternative Anwendung finden sie auch bei Distributed-Denial-of-Service (DDOS) Attacken [de/en.wikipedia].

Eine Abschätzung der Anzahl von Zombies im Internet offenbart, dass China und die USA zur Zeit in der ersten Liga spielen. Mit insgesamt rund 25 % Marktanteil bei etwa 4 Millionen neuen Zombies im Monat. Leider nimmt im aktuellen Monat Südkorea mit 485.000 neuen Zombies den dritten Platz (9%) ein und spielt wie Deutschland (Platz 4; 302.000) “nur” in der zweiten Liga.

Wenn man sich die Zahlen ansieht kann man sich kein wirkliches Bild davon machen. 300000 neu- oder wiederinfizierte (durch einen anderen Virus/Wurm) Rechner? Sämtliche Einwohner, egal ob Kleinkind oder Rentner, Mannheims oder Bonns würden einen kompromittierten Rechner verwenden. Beängstigender…? Das bisher größte Botnetz hatte eine Größe von etwa 120000 Rechnern. Insgesamt stand eine Bandbreite von 34Gbps zu Verfügung. Das sind 4,24 Gigabyte pro Sekunde. Eine lokale 80 GB Festplatte wäre in 18 Sekunden vollgeschrieben. Kurz, damit hätte man damals das Netz der Deutschen Telekom ziemlich ins Wanken bringen können. Nach neuesten Meldungen hat das bisher größte Botnet (Okt 2005) gut 1,5 Millionen Rechner. Also eine gut 10x größere Bandbreite…

Permalink — Kategorie: Deutschland · IT · Korea — Hirschi @ 10:56 — Kommentare (1)
27. January 2006

Google Placemark (Teil 2)

Seit meinem letzten Google Earth Posting hat sich doch so einiges getan. Von offizieller Seite wurde endlich eine Version für den Apple Macintosh vorgestellt (die deutlich flüssiger läuft als die Betaversion). Im Keyhole BBS wurden einige neue Placemarks eingestellt, welche höchst interessant sind und schlussendlich habe ich auch meine Sammlung etwas erweitert (fast 40 weitere Placemark). Dieses Mal gibts hier nur eine Übersichtsliste und keine Links auf die einzelnen Einträge. Am besten alle herunterladen und anschauen.

Meine Placemark-Sammlung (Teil 2)

Download all 39 Placemarks

Yongsan Electronics Market (incl. subway connected building)
War Memorial
US Embassy
Namsangol Hanok (Folk) Village
Changdeokgung
Seoul Arts Center
Supreme Court
Apgujeong Rodeo Street
Galleria Department Store (Apgujeong)
Seonjeongneung
KBS Headquarters
Yeouido Park
Korea University Hospital
Seoul National University (SNU) Hospital
Migliore (Dongdaemun)
hello apM (Dongdaemun)
Immigration Office (Branch)
Kyobo Building (Kyobo Bookstore)
LG Twin Towers
Bank of Korea (Korean Central Bank)
National Theatre
Ewha Womans University
National Museum of Korea
Gwanghwamun
WorldCup 2002 Stadium (Seoul)
Olympic Stadium
Namsan Cable Car Station
Incheon WorldCup 2002 Stadium
Seoul High Court
Express Bus Terminal
National Assembly
Olympic Park
The Shilla Hotel Seoul
Deoksugung
Changgyeonggung (Main Entrance: Honghwamun)
Myeongdong Cathedral
Jongno Tower
Dongdaemun Stadium (Baseball)

fremde Placemark-Sammlungen

Universitäten in Seoul von Karakhitai (insgesamt 36)
Beitrag im Keyhole-Forum

U-Bahn-Haltestellen in Seoul von Gomdoi (nur in koreanischer Sprache)
Beitrag im Keyhole-Forum

Permalink — Kategorie: Google Earth · IT · Korea — Hirschi @ 5:48 — Kommentare (0)
17. December 2005

Google Earth Seoul (20+ Placemarks)

Wie sieht denn meine Gegend so aus dem Weltraum aus? Satellitenbilder kostenlos ansehen?! Google Earth1! Von offizieller Seite gibt es die Software nur für MS Windows, aber eine Betaversion für den Mac hat’s auf dunkeln Wegen ins Internet geschafft ;-)

Nachdem ich mir die Software besorgt habe gings auf die Suche nach verschiedenen Orten: Erst einmal wollte ich ohne Hilfsmittel (kein Kartenmaterial, kein Internetforen, keine Suchmaschine) die Korea University finden… das Unterfangen hat mich letztendlich gute 50 Minuten gekostet, aber das Erfolgserlebnis war dafür umso größer… Wer’s einfacher haben will - hier die wichtigsten Google-Placemarks:

Download

Google Earth (Windows) || alle Placemarks zusammen

Placemarks

Sejong University
Dankook University
Hanyang University
Seoul National University (Satellitenbild [Originallink])
Yonsei University (Main Hall / Haupteingang)
Korea University (Main Hall / mein Wohnheimszimmer)

Gimpo Airport
Incheon Airport

Namdaemun
Dongdaemun
Myeongdong (UNESCO Building - MIZY)
Insadong
Itaewon
Seoul Station

63-Building
COEX-Mall
Techno Mart
Lotte ??? (Young Plaza u.a) in Myeongdong
Lotte World

Namsan Tower
Blaues Haus
Seoul City Hall
Gyeongbokgung

Deutsche Botschaft Seoul
Ach so! (Deutscher Bäcker im Richensia-Gebäude nahe Dankook Universität)

1Google Earth: Im Oktober 2004 hat Google Inc. die Firma Keyhole (alte Homepage immer noch online) aufgekauft.
Keyhole hat bis zu diesem Zeitpunkt das gleichnamige Programm entwickelt und kostenpflichtig vertrieben. Mit der Übernahme wurde das Basisprogramm kostenfrei und man hat einige professionelle Funktionen (3D-Stadtansichten) mitintegriert. Die Maximalauflösung beträgt 15cm (aus Flugzeugen fotografiert). Randbemerkung: Updates über GE Datenbasis, Dienstleistungen von Google, Vorschau auf neue Google Funktionen

2An dieser Stelle noch ein Gruß und Dank an Stefan Klein, dem ich einige Seoul Placemarks “geklaut” habe! Siehe auch sein Blog-Eintrag dazu

Permalink — Kategorie: Google Earth · IT · Korea — Hirschi @ 7:18 — Kommentare (0)