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	<title>Hidden Distance &#187; Korea</title>
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		<title>Korea in dreimal 15 Minuten</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 21:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hirschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Korea]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin zufällig im ZDF infokanal über diese dreiteilige Reihe gestossen: Bin mal kurz &#8230;. etwas länger in Seoul 1 Bin mal kurz &#8230;. etwas länger in Seoul 2 Bin mal kurz &#8230;. etwas länger in Seoul 3 Schön erzählte Geschichten, manchmal etwas zu positiv, aber trotzdem sehr sehenswert. Schnell noch angucken bevor es depubliziert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin zufällig im ZDF infokanal über diese dreiteilige Reihe gestossen:</p>
<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/976384/">Bin mal kurz &#8230;. etwas länger in Seoul 1</a><br />
<a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/976354/">Bin mal kurz &#8230;. etwas länger in Seoul 2</a><br />
<a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1005926/">Bin mal kurz &#8230;. etwas länger in Seoul 3</a></p>
<p>Schön erzählte Geschichten, manchmal etwas zu positiv, aber trotzdem sehr sehenswert. Schnell noch angucken bevor es <a href="http://www.internet-law.de/2010/09/depubliziert-und-republiziert.html">depubliziert</a> wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Korean Wave: China &amp; Saudi Arabien</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 18:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hirschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Korea]]></category>

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		<description><![CDATA[Koreanische Welle, auch unter dem koreanischen Begriff „Hallyu“ bekannt, bezeichnet die weltweit ansteigende Popularität der zeitgenössischen südkoreanischen Pop-Kultur im 21. Jahrhundert. [Für Interessierte mehr bei Wikipedia] Interessanter finde ich aber die Ausprägung der koreanischen Welle bei YouTube. Nimmt man den folgenden Viewcount-Chart eines populären koreanischen Musikvideos, so findet man durchaus Anzeichen für eine koreanische Welle: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Koreanische Welle, auch unter dem koreanischen Begriff „Hallyu“ bekannt, bezeichnet die weltweit ansteigende Popularität der zeitgenössischen südkoreanischen Pop-Kultur im 21. Jahrhundert. [Für Interessierte mehr bei <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Korean_wave">Wikipedia</a>]</p></blockquote>
<p>Interessanter finde ich aber die Ausprägung der koreanischen Welle bei YouTube. Nimmt man den folgenden Viewcount-Chart eines <a href="http://www.youtube.com/watch?v=wTnwjlDhAY4">populären koreanischen Musikvideos</a>, so findet man durchaus Anzeichen für eine koreanische Welle:</p>
<p><strong>1.</strong> Thailand und Taiwan sind schon infiziert.<br />
<strong>2.</strong> Japan und Vietnam sind noch ein Stufe davor.</p>
<p><img src="http://tom.hirschvogel.org/blog/wp-content/uploads/2010/10/chart.png" alt="YouTube Chart" title="YouTube Chart" width="350" height="175" class="alignnone size-full wp-image-1775" /></p>
<p><u>Nun aber die interessanten Beobachtungen: </u><br />
<strong>3.</strong> YouTube ist in China gesperrt. Wie kommt es, dass China höhere Zugriffszahlen hat als Deutschland? Bei Umgehung der &#8220;Great Chinese Firewall&#8221; erhält man oft eine nicht-chinesische IP-Adresse. Damit wird die Frage nur noch interessanter&#8230;<br />
<strong>4.</strong> Saudi Arabien ist wohl auch auf den Geschmack gekommen. Vor allem wenn man das Video kennt, wundert man sich ein wenig&#8230;</p>
<p><object width="550" height="334"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/wTnwjlDhAY4?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/wTnwjlDhAY4?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="550" height="334"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weltweit kostenlos Bargeld abheben</title>
		<link>http://tom.hirschvogel.org/blog/weltweit-kostenlos-bargeld-abheben/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 09:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hirschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Korea]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[comdirect]]></category>
		<category><![CDATA[DKB]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos Geld abheben]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlose VISA-Karte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer häufiger auf Reisen ist und sich außerhalb des Euroraums bewegt, muss sich immer mit der leidigen &#8220;Wie komme ich an Bargeld&#8221;-Frage auseinandersetzen. Das Problem ist eigentlich schnell und einfach gelöst: Direktbanken bieten kostenlose VISA-Kreditkarten, die weltweites Abheben von Bargeld kostenfrei ermöglichen! Hinweis zu Korea: Egal ob VISA oder Mastercard, bis Mitte 2009 war die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer häufiger auf Reisen ist und sich außerhalb des Euroraums bewegt, muss sich immer mit der leidigen &#8220;Wie komme ich an Bargeld&#8221;-Frage auseinandersetzen. Das Problem ist eigentlich schnell und einfach gelöst: <strong>Direktbanken bieten kostenlose VISA-Kreditkarten, die weltweites Abheben von Bargeld kostenfrei ermöglichen!</strong></p>
<p><strong>Hinweis zu Korea:</strong> Egal ob VISA oder Mastercard, bis Mitte 2009 war die Barabhebung mit ausländischen Kreditkarten nur bei der <a href="http://www.keb.co.kr/main/en/">Korea Exchange Bank</a> (KEB / &#54620;&#44397;&#50808;&#54872;&#51008;&#54665;) möglich. <a href="http://map.naver.com/?dlevel=10&#038;lat=37.5880696&#038;lng=127.0320005&#038;query=7Jm47ZmY7J2A7ZaJ&#038;menu=location&#038;boundary=127.0089816%3B37.5772703%3B127.0550127%3B37.5988643&#038;type=SITE_1&#038;inBound=on&#038;stab=SITE_1%3B1&#038;queryRank=1&#038;mapMode=0&#038;enc=b64">Automaten der KEB</a> kann man aber problemlos in ganz Seoul finden. Auf dem Land ist das aber schon ein wenig schwieriger!</p>
<p><strong>Hinweis zu Vietnam:</strong> Die meisten Banken berechnen nochmals 3% bis 5% des Umsatz als zusätzliche Gebühr beim Abheben. Wer die Quittungen aufhebt und bei der DKB einreicht, bekommt diese Gebühren rückerstattet!</p>
<p>Direktbanken können ihre Leistungen auf konkurrenzlos günstigem Niveau anbieten, da sie kein eigenes Filialnetz betreiben. So spart man sich zwar eine Menge Geld, wer aber lieber eine persönliche Beratung nutzen möchte, sollte zur Bank vor Ort gehen. Da alle Leistungen online abgewickelt werden, muss man zudem mit den Sicherheitsvorschriften im Online-Banking vertraut sein. Niemand wird aber daran gehindert ein zweites Konto zu eröffnen und so die Vorteile zweier Banken zu kombinieren.</p>
<p>Zu den Konditionen der beiden Direktbanken, DKB und comdirect:</p>
<table style="width: 100%;">
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td class="tablehead" style="width: 40%;"><img src="http://tom.hirschvogel.org/blog/wp-content/uploads/2010/10/dkb_logo.gif" alt="" title="dkb_logo" width="200" height="57" class="alignnone size-full wp-image-1739" /></td>
<td class="tablehead" style="width: 40%;"><img src="http://tom.hirschvogel.org/blog/wp-content/uploads/2010/10/comdirect-logo.gif" alt="" title="comdirect-logo" width="200" height="40" class="alignnone size-full wp-image-1740" /></td>
</tr>
<tr>
<td class="tbl" style="text-align: left; font-weight: bold;">Kontoführung</td>
<td class="tbl">kostenfrei</td>
<td class="tbl">kostenfrei</td>
</tr>
<tr>
<td class="tbl" style="text-align: left; font-weight: bold;">Kreditkarte</td>
<td class="tbl">VISA (kostenfrei)<br />Mastercard (ab 20 Euro/Jahr)</td>
<td class="tbl">VISA (kostenfrei)<br />AMEX Gold (ab 75 Euro/Jahr)</td>
</tr>
<tr>
<td class="tbl" style="text-align: left; font-weight: bold;">EC-Karte</td>
<td class="tbl">Ja, kostenfrei</td>
<td class="tbl">Ja, kostenfrei</td>
</tr>
<tr>
<td class="tbl" style="text-align: left; font-weight: bold;">Barabhebungen<br />an VISA-Automaten</td>
<td class="tbl">weltweit kostenlos</td>
<td class="tbl">weltweit kostenlos</td>
</tr>
<tr>
<td class="tbl" style="text-align: left; font-weight: bold;">Guthabenzins</td>
<td class="tbl">1,65% p.a.</td>
<td class="tbl">1,75% p.a. über <a href="http://www.comdirect.de/pbl/cms/cms/produkte/pages/banking/geldanlage/tagesgeldplus/cori4187_ps_tgplus_det3.html">Tagesgeld PLUS</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="tbl" style="text-align: left; font-weight: bold;">Sollzinsfreie Zeit</td>
<td class="tbl">Charge-Kreditkarte, daher 4 Wochen</td>
<td class="tbl">Debit-Kreditkarte, daher keine</td>
</tr>
<tr>
<td class="tbl" style="text-align: left; font-weight: bold;">Preisaushang</td>
<td class="tbl"><a href="http://www.dkb.de/download/preisverzeichnis_privatkunden.pdf">DKB Preise</a></td>
<td class="tbl"><a href="http://www.comdirect.de/pbl/static/pdf/corp0099.pdf">comdirect Preise</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ein monatlicher Mindestgeldeingang ist bei beiden Banken nicht nötig. Da es sich bei der DKB um eine Charge-Kreditkarte handelt, muss man über ein regelmässiges Einkommen verfügen, wenn man eine Kreditkarte beantragen will. Dies gilt nicht für Studenten. <em>Achtung: Wer im Ausland mit der Kreditkarte bezahlt (z.B. im Restaurant), auf den kommen ganz normale Abrechnungsgebühren i.H.v. ca. 3% des Umsatzes zu. Nur das Abheben an Automaten mit VISA-Symbol und VISA-Kreditkarte ist kostenlos.</em><br />
Bei der DKB wird zu Interbankenkonditionen das Geld gewechselt. Es fallen also keine versteckten Gebühren bei der Währungskonversion an.</p>
<p><strong>Wer steht hinter der DKB?</strong><br />
Seit 1995 gehört die DKB als <a href="http://www.bayernlb.de/internet/de/meta/Ueber_uns/Zahlen_Fakten/Konzerntoechter/Konzerntoechter.html#Tochterbanken%20im%20Inland">100% Tochter zur bayerischen Landesbank</a> (BayernLB). Die DKB betreut laut eigenen Angaben etwa zwei Millionen Personen und gewinnt täglich etwa 30000 neue Kunden. Die Sichteinlagen sofern in Euro notiert, sind bis zu 50000 Euro über den <a href="http://www.voeb.de/de/ueber_uns/einlagensicherung_neu/">Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands e.V</a>. besichert.</p>
<p><strong>Wer steht hinter der comdirect?</strong><br />
1994 wurde die comdirect als <a href="https://www.commerzbank.com/de/hauptnavigation/konzern/konzerninfo/beteiligung/beteiligungen.html">Tochter der Commerzbank</a> gegründet. Etwa 20% der Anteilsscheine sind im freien Handel, 80% werden von der Commerzbank gehalten. Die Bank betreut ebenfalls etwas mehr als zwei Millionen Kunden. Auch die Einlagen sind bis 50000 Euro besichert, aber hier vom <a href="http://www.bankenverband.de/service/einlagensicherung">Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken</a>.</p>
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		<title>Mit dem Zug nach Nordkorea</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 12:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hirschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Korea]]></category>
		<category><![CDATA[Randnotiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Definitiv eine der besten Reiseberichte (&#8220;The forbidden railway: Vienna &#8211; Pyongyang&#8221;) zu Nordkorea!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Definitiv eine der besten <a href="http://vienna-pyongyang.blogspot.com/">Reiseberichte (&#8220;The forbidden railway: Vienna &#8211; Pyongyang&#8221;)</a> zu Nordkorea!</p>
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		<item>
		<title>#5: Let&#8217;s Be &#8211; Mild Coffee (&#47112;&#50416;’&#48708;&#032;&#47560;&#51068;&#46300;&#032;&#52964;&#54588;)</title>
		<link>http://tom.hirschvogel.org/blog/5-lets-be-mild-coffee/</link>
		<comments>http://tom.hirschvogel.org/blog/5-lets-be-mild-coffee/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 May 2009 01:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hirschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Korea]]></category>
		<category><![CDATA[Saft Schlacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis vor kurzem ist es mir nicht aufgefallen &#8212; erst bei der Montage von Vorder- und Rückseite in ein Bild ist mir diese kleine stilistische Feinheit ins Auge gesprungen. Der Apostroph bei „Let’s” ist im koreanischen um ein Zeichen nach hinten verschoben: &#47112;&#50416;&#39;. Außerdem hat man das „t” geschickt unter den Tisch fallen lassen, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tom.hirschvogel.org/blog/wp-content/uploads/2009/04/_.jpg"><img src="http://tom.hirschvogel.org/blog/wp-content/uploads/2009/04/_.jpg" alt="_" title="_" width="355" height="300" class="alignnone size-full wp-image-752" style="float: left; margin-right: 10px" /></a></p>
<p>Bis vor kurzem ist es mir nicht aufgefallen &mdash; erst bei der Montage von Vorder- und Rückseite in ein Bild ist mir diese kleine stilistische Feinheit ins Auge gesprungen. Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apostroph">Apostroph</a> bei „Let’s” ist im koreanischen um ein Zeichen nach hinten verschoben: &#47112;&#50416;&#39;. Außerdem hat man das „t” geschickt unter den Tisch fallen lassen, so dass im Prinzip eine korrekte Schreibweise nicht möglich ist. Ausgesprochen wurde aus dem englischen „Let’s be” ein konglisches<sup>1</sup> „less’be“.</p>
<p>Die nächsten Tage folgt der große Blechdosen-Kaffee-Vergleich. Den Anfang macht die blaue Büchse.</p>
<p>Geschmack: Uhhhh, sehr typische Eigenschaft&#8230; warum hab ich nur das Gefühl, dass ich mir gerade eher einen aufgelösten Klumpen Blech in den Magen pumpe? Diese Dosen sind vielleicht doch nicht das ideale Gefäß für Kaffee. Ach und viel zu viel Milch. Mal wieder: Starbucks lässt Grüßen. Das &#8220;Mild Coffee&#8221; sollte man übrigens ernst nehmen: Mit Aroma versetztes hellbraunes Wasser: 1/10 H-Milch, 1/10 leichter Kaffee und 8/10 pures Wasser.</p>
<p><strong>Bewertung: 2 von 5 Punkten</strong><br />
Aber was tut man nicht alles für einen Schuss Koffein am Morgen?!</p>
<p><small>1. Konglisch = Koreanisches Englisch.</small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>#4: Sunkist Premium Family Orange Juice</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 10:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hirschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Korea]]></category>
		<category><![CDATA[Saft Schlacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Im oberen Segment setzt sich der Sunkist Orangensaft an: Glasflasche und 750 Won. Interessant finde ich, wie die Produktdesigner zwischen Hangul und englischer Sprache wechseln. Sunkist als Markenname bleibt unverändert, die nähere Definition als &#8220;Premium Family Orange Juice&#8221; ist in Koreanisch geschrieben. Auf der Rückseite wesentlich kleiner dann genau vice versa. Sunkist wird in Korea [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tom.hirschvogel.org/blog/wp-content/uploads/2009/04/img_3693_.jpg"><img src="http://tom.hirschvogel.org/blog/wp-content/uploads/2009/04/img_3693_.jpg" alt="img_3693_" title="img_3693_" width="74" height="150" class="alignnone size-full wp-image-743" style="float: left; margin-right: 10px"/></a></p>
<p>Im oberen Segment setzt sich der Sunkist Orangensaft an: Glasflasche und 750 Won.</p>
<p>Interessant finde ich, wie die Produktdesigner zwischen Hangul und englischer Sprache wechseln. Sunkist als Markenname bleibt unverändert, die nähere Definition als &#8220;Premium Family Orange Juice&#8221; ist in Koreanisch geschrieben. Auf der Rückseite wesentlich kleiner dann genau vice versa. Sunkist wird in Korea übrigens von &#54644;&#53468; lizenziert und vertrieben &#8211; mal kein Lotte Chilsung Getränk&#8230;</p>
<p>Zum Getränk: Kein Fruchtfleisch. Mild säuerlich. Sehr „flüssig“, zu verwässertes Orangen-Aroma. Angenehm süß.</p>
<p><strong>Bewertung: 2 von 5 Punkten.</strong><br />
Zu verwässerter Orangengeschmack, dafür nicht zu sauer. Nicht mein Fall.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>#3: Hanburi (&#54620;&#49100;&#47532;) [Update]</title>
		<link>http://tom.hirschvogel.org/blog/hanburi/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 08:13:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hirschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Korea]]></category>
		<category><![CDATA[Saft Schlacht]]></category>

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		<description><![CDATA[&#54620;&#49100;&#47532; übersetzt man am besten mit „koreanische Wurzel“. Die auf dem Getränk abgebildete Wurzel ist Ginseng. Ich würde es daher auch eher als Nahrungsergänzungsmittel einstufen und nicht als typisches Getränk für den spontanen Durst. Würde auch leicht den Geldbeutel sprengen, denn die 120ml schlagen mit etwa 3000 Won zu Buche. Ein Liter würde somit knapp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tom.hirschvogel.org/blog/wp-content/uploads/2009/04/img_3686_.jpg"><img src="http://tom.hirschvogel.org/blog/wp-content/uploads/2009/04/img_3686_.jpg" alt="img_3686_" title="img_3686_" width="161" height="300" class="alignnone size-full wp-image-735" style="float: left; margin-right: 10px;" /></a></p>
<p>&#54620;&#49100;&#47532; übersetzt man am besten mit „koreanische Wurzel“.</p>
<p>Die auf dem Getränk abgebildete Wurzel ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ginseng">Ginseng</a>. Ich würde es daher auch eher als Nahrungsergänzungsmittel einstufen und nicht als typisches Getränk für den spontanen Durst. Würde auch leicht den Geldbeutel sprengen, denn die 120ml schlagen mit etwa 3000 Won zu Buche. Ein Liter würde somit knapp 25.000 Won (15 Euro) kosten.</p>
<p>Ohne das Getränk zu öffnen riecht man schon am Deckel den typischen Ginseng (kor. Insam) Geruch: Eine eigenartige Mischung aus Haselnuss und frischer Erde würde ich sagen.</p>
<p>Die Farbe und Konsistenz ähnelt der von Milch. Nur noch ein wenig flüssiger, ohne Fett und eine leicht bräunliche Färbung. Leicht herb schmeckt es wie geriebene Haselnuss in Wasser aufgelöst. Achtung: Sehr hartnäckiger Nachgeschmack. Bleibt mindestens noch fünf Minuten im Mund und uns selbst nach einer Stunde und einer kleinen Mahlzeit können Dritte den Geruch wahrnehmen! Eine süße Note schwingt übrigens beim Aroma auch noch mit.</p>
<p>Ich kenne viele Koreaner, die Ginseng auf Teufel komm raus nicht ausstehen können. Allen voran ältere Koreaner sind aber von der Heilwirkung überzeugt. Meine Tante trinkt beispielsweise morgens immer eine kleine Flasche, weil dadurch (nach ihrer Aussage) sowohl die inneren Kräfte geweckt werden, sich das Hautbild verbessert und die Stimmung aufhellt. </p>
<p><strong>Bewertung: 0 oder 4 von 5 Punkten.</strong><br />
Kein Ginseng-Freak? Finger weg! Für Personen aus der westlichen Hemisphäre aber ein (einmaliges) interessantes Erlebnis.</p>
<p><strong>Update:</strong> Werbevideo zu Hanburi aus dem Hause CJ:<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0hYoz-3pLPw&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/0hYoz-3pLPw&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>#2: Starbucks Frappuccino</title>
		<link>http://tom.hirschvogel.org/blog/starbucks-frappuccino/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 04:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hirschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Korea]]></category>
		<category><![CDATA[Saft Schlacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Kalte süße Milch mit einem Schuss Kaffee&#8230; Zahlenspiele: Das ist so ziemlich die ernüchternde Bilanz nachdem ich den Starbucks Kaffee getrunken hab. Für exakt 281ml brauner Milch mit Zucker 2500 Won (1,40 Euro) zu verlangen ist schon gewagt. Mal davon abgesehen, dass der Instant-Kaffee bei uns aus dem Yonsei-Uni-Automaten nicht wirklich schlecht schmeckt und ganze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tom.hirschvogel.org/blog/wp-content/uploads/2009/04/img_3679_.jpg"><img src="http://tom.hirschvogel.org/blog/wp-content/uploads/2009/04/img_3679_.jpg" alt="img_3679_" title="img_3679_" width="162" height="300" class="alignnone size-full wp-image-726" style="float: left; margin-right: 10px;"/></a></p>
<p><em>Kalte süße Milch mit einem Schuss Kaffee&#8230;</em></p>
<p><strong>Zahlenspiele:</strong><br />
Das ist so ziemlich die ernüchternde Bilanz nachdem ich den Starbucks Kaffee getrunken hab. Für exakt 281ml brauner Milch mit Zucker 2500 Won (1,40 Euro) zu verlangen ist schon gewagt. Mal davon abgesehen, dass der Instant-Kaffee bei uns aus dem Yonsei-Uni-Automaten nicht wirklich schlecht schmeckt und ganze 250 Won (0,15 Euro) kostet. Geht man hingegen zu Starbucks und lässt sich dort eine Tasse Frappuccino geben, dann schlägt das gleich wieder mit 5000 Won (2,81 Euro) zu Buche.</p>
<p><strong>Selbst mischen</strong><br />
Wer in Deutschland gerne eine Frappoccino trinken will, solls mal mit <a href="http://www.nescafe.de/Home/Produkte/cappuccino/frappe/">NESCAFÉ Frappé</a> versuchen. 250ml Milch, dazu etwa gehäufte 4 Teelöffel Pulver&#8230; et voila der Starbucks Frappuccino in Reinform.</p>
<p>Ach ja, als einer der wenigen Produkte, kommt der Frappoccino in einer Glasflasche daher. Damit bleibt ihm und dem Besitzer der Zutritt zur Bibliothek verwehrt&#8230; den metallischen Geschmack von der Dosenkonkurrenz sucht man auch vergeblich.</p>
<p><strong>Bewertung: 3 von 5 Punkten</strong><br />
Das allmorgendliche Kaffee-Statussymbol in den Sprachkurs hineinzutragen. Ich weiß nicht so recht&#8230; die anderen Büchsen-Kaffees kosten weniger als die Hälfte und schmecken fast gleich.</p>
<p>In Deutschland die Starbucks-Kaffeemacht noch nicht vollends angekommen. Oder habe ich in den Supermarkt-Regalen die Frappuccinos einfach übersehen?!</p>
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		<title>#1: The Beauty Likes Pomegranate (&#48120;&#45376;&#45716;&#032;&#49437;&#47448;&#47484;&#032;&#51339;&#50500;&#54644;)</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 08:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hirschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Korea]]></category>
		<category><![CDATA[Saft Schlacht]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Reihe Saftschlacht macht mein aktueller Favorit den Anfang. Schon anhand der Verpackung kann man erahnen, dass dieses Getränk nicht zu den „typisch männlichen“ Nahrungsmitteln gehört. Kann man auch noch ein wenig koreanisch, dann erübrigt sich das Raten, was die koreanischen Schriftzeichen bedeuten: &#8220;Die Schöne mag den Granatapfel (Grenadine)&#8221;. Kauft man in den kleinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tom.hirschvogel.org/blog/wp-content/uploads/2009/04/img_3256_.jpg"><img src="http://tom.hirschvogel.org/blog/wp-content/uploads/2009/04/img_3256_.jpg" alt="The Beauty likes the Pomegranate" title="The Beauty likes the Pomegranate" width="184" height="300" class="alignleft size-full wp-image-714" style="float: left; margin-right: 10px;"/></a></p>
<p>In der Reihe Saftschlacht macht mein aktueller Favorit den Anfang. Schon anhand der Verpackung kann man erahnen, dass dieses Getränk nicht zu den „typisch männlichen“ Nahrungsmitteln gehört. Kann man auch noch ein wenig koreanisch, dann erübrigt sich das Raten, was die koreanischen Schriftzeichen bedeuten: &#8220;Die Schöne mag den Granatapfel (Grenadine)&#8221;.</p>
<p>Kauft man in den kleinen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Convenience_Shop#Convenience_Stores_in_Japan">Tante-Emma-Läden</a> um die Ecke &#49437;&#47448;, dann wird man vom üblicherweise älteren Verkaufspersonal schon mal schräg angeschaut. Der Granatapfel gilt in Korea als Symbol für Fruchtbarkeit und soll vor allem für schwangere Frauen besonders empfehlenswert sein. Laut Wikipedia ist die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Granatapfel#Medizinische_Bedeutung">medizinische Wirkung</a> wohl selbst in der westlichen Medizin nachgewiesen.</p>
<p>Der Saft riecht und schmeckt ein wenig nach Kirschen. Da ich mich an den typischen Granatapfelgeschmack leider nicht so recht erinnern mag, gehe ich mal davon aus, dass auch hier massiv mit künstlichen Aromen gearbeitet wird. Das mindert meines Erachtens nicht das Gaumenerlebnis. Einziges weiteres herausstechendes Merkmal neben dem Aroma ist die unglaubliche Süße. Im Prinzip könnte man auch einen Zuckerwürfel lutschen&#8230;</p>
<p><strong>Bewertung: 4 von 5 Punkten.</strong><br />
Weniger Süße und das Getränk wäre perfekt&#8230;</p>
<p>Interessant ist übrigens auch die englische Beschreibung auf der <a href="http://company.lottechilsung.co.kr/product/drink_product.jsp?code=103&#038;brand_seq=619&#038;page=1">Lotte Chilsung Homepage</a>: </p>
<blockquote><p><strong>Feel pomegranate flavor</strong><br />
Iranian pomegranate concentrated juice and food fiber are included to make cool taste.<br />
Make a gift to your girl friend with &#8216;this pomegranate juice&#8217;</p></blockquote>
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		<title>Saft-Schlacht</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 04:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hirschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Korea]]></category>
		<category><![CDATA[Saft Schlacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer stand in Korea nicht schon mal vor den riesigen Kühlfächern und wusste nicht, was er trinken soll? Zwar gibt es die Standardprodukte wie Coke, Orangensaft, Wasser oder Kaffee aber daneben auch noch eine Fülle an koreanischen Getränken mit verlockenden Verpackungen. Ich versuche nun täglich je ein Getränk zu probieren und es hier vorzustellen. Manch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer stand in Korea nicht schon mal vor den riesigen Kühlfächern und wusste nicht, was er trinken soll? Zwar gibt es die Standardprodukte wie Coke, Orangensaft, Wasser oder Kaffee aber daneben auch noch eine Fülle an koreanischen Getränken mit verlockenden Verpackungen. Ich versuche nun täglich je ein Getränk zu probieren und es hier vorzustellen. Manch ein Leser wird sich an <a href="http://seoulpower.blogspot.com/search/label/Getränk">SeoulPower</a> erinnern.<sup>1</sup></p>
<p>Der Vorrat in meinem Kühlschrank:</p>
<p><a href="http://tom.hirschvogel.org/blog/wp-content/uploads/2009/04/img_3250_.jpg"><img src="http://tom.hirschvogel.org/blog/wp-content/uploads/2009/04/img_3250_.jpg" alt="img_3250_" title="img_3250_" width="500" height="496" class="alignnone size-full wp-image-707" /></a></p>
<p><small><br />
1. Ja, habe ganz dreist Stefans Idee geklaut. Aber nur weil er nicht weitergeschrieben und mein Lieblingsgetränk erwähnt hat <img src='http://tom.hirschvogel.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
</small></p>
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